Das Römische Museum in Heilbronn

 

Der Hinweg war toll, weil es gab immer was zu lachen. Als wir ankamen, haben wir schnell unser Gepäck in die Schliessfächer verstaut und sind anschließend zu unserer "römischen" Führerin gegangen.

Der allererste Eindruck in diesem Museum war richtig interessant. Unsere Führerin hat viel erzählt über das Leben der Römer und über ihre Wohnungen. Es wurde erzählt wo die ganzen Fundsachen herkamen. Das Mosaik der Römer wurde im Kreis rumgegeben, so dass jeder mal so einen Teller oder eine Schüssel in der Hand gehalten hat. Auch Löffel wurden rumgereicht und anderes Besteck der Römer. Als wir dann später deren Küche betrachteten fiel vielen auf, dass etwas ganz verkehrt war: es war ein Brunnen in der Küche, der stand aber nur bei den Reichen. Nach vielen Erzählungen, wie und wo die Römer gebaut hatten gingen wir mehr in das Innere der römischen Häuser. Zum Beispiel zu ihrer selbsterfundenen Fußbodenheizung, die das Haus in angenehmer Temperatur hielt. Wie man auf dem Bild sehen kann, waren mehrere Säulen aufgestellt, die den Fußboden hielten. Da wo die Säulen standen wurde auch das Feuer angezündet.

Plötzlich war der Zeitpunkt gekommen, dass wir uns selber in Römer verwandeln durften. Wir sind in einen anderen Raum gegangen und uns wurde was über die römische Kleidung erzählt. War etwas ungewohnt, aber wir waren trotzdem begeistert, auch Frau Frank. Das hat Spass gemacht!

Als wir dann später die römische Kleidung abgeworfen hatten, halfen wir noch beim Aufräumen. Die Klasse ging dann anschließend runter um sich ihre Rucksäcke zu schnappen. Manche blieben aber noch um ein paar Fotos zu schießen. Nachdem alle fertig waren, machten wir uns wieder auf den Rückweg zur Schule.

Jan Feinauer, 7A